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Leckagesuche und Leitungsortung

Wärmebild Leckageortung

Leckagen in Fußbodenheizungen oder Flächenheizungen können ein teures Ärgernis werden. Das großflächige erneuern einer Fußbodenheizung kann aber vermieden werden. Eine rechtzeitige Suche nach Leckagen vermeidet größere Schäden.

Mit Hilfe einer thermografischen Analyse von Fußbodenheizungen oder Wand-Flächenheizungen können Leckagen rechtzeitig und zerstörungsfrei ausgemacht werden. Die Leckageortung hat dabei eine hohe Genauigkeit. Größere Schäden können so rechtzeitig vermieden werden.

Sind schon Schäden ausgemacht worden, so ist eine großflächige Abtragung des Fußbodens durch den Handwerker unnötig. Der Leitungsverlauf kann genau verfolgt und lokale Reparaturmaßnahmen können kostensparend durchgeführt werden.

Wir suchen auch Leckagen in Leitungen von Druckluft-Anlagen. Mehr über Druckluft Leckagesuche

Wie werden die Leckagen geortet?

Die Heizungsanlage wird dabei mit hoher Leistung betrieben, so dass ein möglichst hoher Temperaturunterschied zwischen Estrich und Warmwasserleitung auftritt. Diesen Temperaturunterschied kann die Wärmebildkamera anzeigen. Verdeckt verlegte Leitungen werden so ebenfalls sichtbar gemacht.

Liegt eine Leckage mit einem Wasserschaden vor, so kann die höhere Temperatur des austretenden Wassers sichtbar gemacht werden. Die Schadensbereiche können damit eingegrenzt werden.

Auch die korrekte Funktion von Armaturen kann schnell und zerstörungsfrei geprüft werden (siehe Bild).

Wird eine Leckageortung gefördert?

Es gibt keine staatliche Förderung zur Leckagesuche. Allerdings übernehmen viele Versicherungen die Kosten für die Thermografie, da sich damit die gesamte Schadenssumme reduzieren lässt.

Hier sollten Sie als Versicherungsnehmer im Vorfeld Kontakt mit ihrer Versicherung suchen und abklären, ob die Leckageortung mit Thermografie übernommen wird. Insbesondere wenn die Thermografie von einem unabhängigen Fachunternehmen durchgeführt wird, willigen viele Versicherungen eher ein.